Sternenhimmel in der Einsamkeit

Des Kleides Sternenhimmel in der Einsamkeit mir verspricht,

mich fallenlassen im tiefen Vertrauen, die Trennung ein blosses Gerücht.

Die Stunden im Gestern, erlebe Verbundenheit im tiefsten Herzen,
die Liebe so leicht, ich schaue und staune, gebe mich hin, frei von Grenzen und Schmerzen.

Des Liebsten Nähe so herrlich und zart, als Hauch im Nacken, gleich eines Schmetterlingsflügelschlag,
die Distanz aller Illusionen beraubt, das Einssein erwacht, gibt dem Leben die Kraft.

Die Nacht und die Träume umfangen mich sanft, gebe mich hin,
weiss um den Moment als alles begann,
entgleite im Fliegen, höre im Geiste die Harmonie des Lebens, mein neuer Begleiter.

Diese Begleiter meines Lebens, Worte für immer vergeben – manchmal vergebens, vergib mir dies, im Herzen unnötig für immer das Eine für die Freiheit alles soviel freudvoller. Durch das Schreiben der Worte, durch die Anschauung der Vergangenheit die durch diese Worte fliesst werde ich gereinigt. Gleich wie in einem Wasserfall, es fliesst alles um mich herum, hinab, durchströmt mich gleichermassen, verharrt den Augenblick einer Unendlichkeit auf mir, um dann sich zu vereinigen und seiner eigenen Wege in die grosse Weite zu fliessen.

So fühlt es sich für mich an, diese Reinigung, es im Teilen sich zerteilen kann und Leichtigkeit annimmt – in der Vielfalt des Verstehens.

 

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