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…… In Liebe – alles ist Eins

Zu schreiben in stürmischen Zeiten, die Blätter fallen, die Worte mir gleich dieses Bildes mir entgleiten.

Fühle mich trotz allem so ganz und heil, die Welt in der ich lebe in ihrer Ordnung zerfällt und daraus die Schönheit der Liebe in all ihren Facetten erstrahlt.

Das Liebe schmerzt, dies kann ich wahrhaftig nicht bezeugen, denn Liebe dies nicht vermag.

Die Trauer, der Verlust, der Schmerz ist im Kleinen, im Halten, sich Klammern, um durch den Verstand die Oberhand zu behalten.

Dies entzieht dir deine Macht, all der Fragen die auf ewig unbeantwortet in dir nagen.

Die Freiheit die in vollkommener Symphonie sich aufs natürlichste in dir sich entfalten, lässt dich frei und zeigt dir die wahre Schönheit in diesem göttlichen Spiel.

Dankbarkeit durchstahlt all das Leben, um mich herum die Menschen voll Klarheit und Liebe mir dies als Geschenk überreichen.

In ewiger Gemeinschaft verbunden, dies aus den Herzen strahlt, nie wieder die Trennung als Wahrheit empfunden.

Den Weg voller Mut bist du in Liebe für uns gegangen, das Staunen in allem sich fortsetzt, nie wieder verloren, denn deine Seele ist in Allem.

Die Liebe zu dir so verbunden und stark, pulsierend, fliessend, die Welt um mich in Zuneigung ihre wahre Grösse offenbart.

Ich dank dir auf Ewig, dies Geschenk in Demut ich in mir aufnehme, zu teilen, zu fliegen, zu stärken, zu träumen, um die Wahrheit des Lebens über all die Zeiten auszubreiten.

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Sternenhimmel in der Einsamkeit

Des Kleides Sternenhimmel in der Einsamkeit mir verspricht,

mich fallenlassen im tiefen Vertrauen, die Trennung ein blosses Gerücht.

Die Stunden im Gestern, erlebe Verbundenheit im tiefsten Herzen,
die Liebe so leicht, ich schaue und staune, gebe mich hin, frei von Grenzen und Schmerzen.

Des Liebsten Nähe so herrlich und zart, als Hauch im Nacken, gleich eines Schmetterlingsflügelschlag,
die Distanz aller Illusionen beraubt, das Einssein erwacht, gibt dem Leben die Kraft.

Die Nacht und die Träume umfangen mich sanft, gebe mich hin,
weiss um den Moment als alles begann,
entgleite im Fliegen, höre im Geiste die Harmonie des Lebens, mein neuer Begleiter.

Diese Begleiter meines Lebens, Worte für immer vergeben – manchmal vergebens, vergib mir dies, im Herzen unnötig für immer das Eine für die Freiheit alles soviel freudvoller. Durch das Schreiben der Worte, durch die Anschauung der Vergangenheit die durch diese Worte fliesst werde ich gereinigt. Gleich wie in einem Wasserfall, es fliesst alles um mich herum, hinab, durchströmt mich gleichermassen, verharrt den Augenblick einer Unendlichkeit auf mir, um dann sich zu vereinigen und seiner eigenen Wege in die grosse Weite zu fliessen.

So fühlt es sich für mich an, diese Reinigung, es im Teilen sich zerteilen kann und Leichtigkeit annimmt – in der Vielfalt des Verstehens.

 

Theater oder das Spiel ums Leben

Es entfaltet sich nun in einem um das Andere.

Wahre Bedeutung

Das Gefühl der Stärke in mir wächst weiter, das Theater im Aussen, mein ständiger Begleiter.

Betäubende Wut in mir, der Schrei der sich bahnt, hat Ausmasse die ich kann kaum erahn.

Misstrauen der Menschen, lass es bei dir, die Schau auf die Andren, welch schlechtes Spiel.

Das falsche Lachen, die geheuchelte Freude, das Desinteresse, ist mein einziger Zeuge.

Wie wahrhaftig bin ich, all der Spiele um mich und ich mittendrin, wieviel trifft mich selbst, kann es kaum noch verstehen, die Liebe so stark, darüber kann ich stehen.

Lasse mich fallen, schliesse die Augen, öffne mein Herz, weiss um die Verbindung die so stark ist und rein und wie durch ein Wunder dadurch zu mehr Grösse gedeiht.

Die Zeit wird kommen, Schritt für Schritt, die Ungeduld die in mir ist, vertraue, bleibe im Jetzt und gebe mich hin.

Durch dich erfahre ich das wahrhaftige Sein, denn noch nie konnte ich so klar und rein, die Wahrheit erkennen, das falsche Wort und die Handlungen im aussen bei denen belassen, die mich nicht glauben lassen.

Ich liebe das Leben, die Freude, das Lachen, all die verworrenen Spiele, die die Menschen in ihrer Unzufriedenheit und Angst vor der Grösse machen.

Gebe mich dem Zauber des Augenblicks hin und weiss um die Schönheit der Freude und dem wahren Sinn.

Höre dem Leben zu, fliesse durch die Nacht, steige auf zu den Sternen, übergib dir all meine Träume, in dem Wissen, dass sie mit dir zusammen ihre wahre Bedeutung erlangen.

…..der nächste Schritt in die Freiheit

Entblösst und schamvoll greife ich nach Sternen, der Menschlichkeit zu sehr verbunden, sehe sie entgleiten im be-greifen und lege friedlich ab mein Leid.
Du zeigst mir eines Freundes Liebe, voll Zärtlichkeit im Widerhalle, ich schaue auf und stehe im Schatten meiner Macht, vergebe mir die Grenzen, Freiheit in mir erwacht.

Im Herzen tief verbunden, das Leben anders schreibt, die Freude des Erlebten, die wahre Grösse übersteigt.
Ich erlaub mir nun zu Träumen, in alle Welten weit hinaus, fühle all die Stunden des Kreises Wärme schliesst sich, im tiefen Wissen der Unendlichkeit.

 

Loslassen – im Weiterziehen

Lasse nun los das was mich hält in den vergangen Zeiten, gebe mich frei, um die Herrschaft über mein Leben wieder in meinen Händen zu halten

Lasse nun los das was mich hält in den vergangen Zeiten, gebe mich frei, um die Herrschaft über mein Leben wieder in meinen Händen zu halten – Vergebung in mir, daraus erstrahlt die Schönheit der Freiheit aus tausend Facetten in der Vielfalt die Freude geboren.

Gebe die Worte frei, die in mir sich drehen, um den Beginn einer neuen Zeit aufzurufen, zu dienen der Welt, ich schenke dem Leben das Leben um die Ewigkeiten zwischen den Endlichkeiten zu spüren.

Entlasse die Vergangenheit nun Stück für Stück aus mir, der Weg ist geebnet, ich lasse los in Gedenken an all der vergangen Momente…

 

Die Protagonistin
So viele Versprechen am Leben der Anderen zerbrochen.
Die Träume, sie wurden gebaut, die Gedanken und unendlichen Räume, fast fassbar, zu scheu, durch die Härte des Alltags zerschellt am Ufer der Enge, die Weite verfehlt.
Die Tränen, die Worte sie bleiben ganz eng in meiner Brust stecken, keine Erlaubnis mehr sie frei zu geben und zur Rettung der Welt in die Unendlichkeit zu schicken.
Stehe Auge in Auge, den Atemzug spüren, Wärme verströmen, doch weiter entfernt, als der Abendstern am Firmament.
Dieses Spiel, das Theater, so schaurig und schäbig, wie Marionetten geschnitzt, in der Hoffnung, dass der Prolog das Ende bestimmt.
Ein Sandkorn in der Weltenuhr bestimmt alles und nichts, ein einziger Hauch bringt die Balance oder gar die totale Vernichtung mit sich.
Ich stehe am Rand, bin der Beobachter, der Protagonist und auch nur der kleinste Teil im ganzen Nichts.
Versäume mein Lachen, meine Tränen, mein mich fallen lassen, gebe mich den Gedanken hin, finde den Weg so schwer heraus, lass ich mich gehen, gleite ich davon oder harre ich all der Gefühle die kommen und gehen aus…
Die ewigen Fragen, selbst die, die die Antwort in sich tragen, schreien so laut, versuche im Gehen, nichts mehr zu hören, schau mich nicht um, bleibe stumm.
So hallt es ewig weiter, der Atem mein einziger Begleiter, liebevoll umarme ich mich, schaue auf und gehe den nächsten Schritt mit der Wahrheit in mir und der Liebe im Vertrauen erlaube ich mir die Schätze des Lebens zu schauen.

 

Wintererwachen

Der Winter entkleidet sich – ergibt sich in dir und bleibt doch was er ist.

Den Wandel im Spiel zu begreifen, die Lebensfrequenzen schlagen so leicht, Aufstieg um Stufen, erlaube dir dein Sein aus allem zu leben.

Die Suche der Wirklichkeit aus mir heraus geboren, im Verstehen, Austauschen und in das in sich lauschen.

Dies Ende wird des neuen Anfangs sein, die Kreation, das Leben ergibt sich aus allem und verändert sich doch auf ewiglich.

Wahrhaftigkeit ergibt sich im Lauschen und Sinnen, die Worte lassen die Welt zu einem anderen Reich der Wahrheit erklimmen.

Leichtigkeit, verlockende Sehnsucht, der Seele Ganzheit nie weniger sich aus dir wird ausleben.

Die Nähe zu dir, als die Wahrheit erkannt, um die Welt im Tanz zu erleben, um dich aus dem Augenblick neu zu gebären.

Menschen 

Massen der Menschen, vielfältige Vollkommenheit im Begriff, des Weges, im Wimpernschlag sich daraus ergibt, Schönheit in ihrem ewigen Augenblick.

Ausdehnung in die Unendlichkeit, sich zurückziehend im Angesicht fliessender Göttlichkeit.

Leben, Atem, friedvoll in ihrer Einzigartigkeit. Gehenlassen all der Masken, aufgeben all der verwirrenden Begrenzungen. Klarheit im Innehalten sich kann entfalten, Freiheit hineinfliesst um sich auszubreiten.

Loslassen

Loslassen, anhaften, ein schmaler Grad, dies aus dir heraus, ausserhalb des wohlgekannten zu erschaffen

Voll Demut und unglaublichen Staunens erlaube ich nun dies sich entfalten zu lassen.

Der Einheit grösster Wunsch, dahinzugleiten, schwerelos zu schweben, die Wahrheit aus dem Urton der Liebe freizugeben
Loslassen, anhaften, ein schmaler Grad, dies aus dir heraus, ausserhalb des wohlgekannten zu erschaffen und die Zwischentöne als Komposition der eigenen Harmonie zu verstehen
Die Hetze und Eile, dies alles bringt mir für eine Weile, die Ablenkung vom Leben, der Atem geht schwer, hoffe vergebens, dies ist nicht der Weg
Tief in mir, das Wissen, der Wille, die Kraft, dies alles aus mir heraus zu erschaffen, entstehen und wieder gehen zu lassen, mit aller meiner Macht
Erlaube meinem Gott sich durch mich ins Einssein zu entfalten, die Verbindung aus mir zusammenführen, aus vielen Teilen ein harmonisches Ganzes sich nun kann in ihrer Pracht gebären

Inside out

Das Hinausgehen in die Welt, verschenken, im Fluss, voller Lebenslust. Alles zu zeigen auf den Reigen, der Worte, Taten und Lebenssaaten, aufgehend und strebend dem Himmel entgegen.

Novemberbild
Des Tages fliessen im Novemberbild, der Nebel gleicht dem Hochzeitskleid, sich neu zu erschaffen aus der stille Freud.
Des Herbstes Ruhe sich sanft ergibt, die Zeiten ändern, wallen dahin, dies alles aus Nichts im leeren Raum entstand und über die Leben sich spannt.
Aufsteigende Töne, vibrierendes Getöse, verbunden, nichts dazwischen, alles sich verströmt, gleich eines Tanzes auf den Kronen, der Wellen, alles in ihrer Grösse sich stellend.
Ihr Gegensätze, in euch vereint, des morgens Röte, gleich der Dämmerung der Tage, erlaubt mir in Allem zu schauen, auf der Treppe der Unendlichkeit die Schritte ihrem Sinn zu erlauben.
Übersprudelnde Fülle, erlauben und loslassen, aus dem heraus, das Empfangen zu schenken, freizulassen und dem Kreislauf der Atome im Strome des Ganzen sich unendlich verwandeln.

 

Ich erlaube nun im ganzen Gedankenspiel, das in mir Er-Leben, ins Aussen zu geben. Die Worte daraus in allen Nuancen, Farben und Stärken in ihrer ganzen Intensität verstärkt zu werden und die Liebe in ihrer Essenz auszuschenken. Dies alles entsteht in der Freude der Verbundenheit, immer mehr ich daraus erschaffe und euch zum Geschenk mache.

Seelenspiegelung

Vom Nichts in die Sternenwelt
Worte, sie zu finden in diesem fassbaren Nichts, kaum mehr zu wissen, die Wahrheit ein blosser Begriff.
Fühle mich wie der Anfang und doch ist es ein Ende, das Verstehen in der Tiefe verbindet, ich vertraue, schaue und erlöse mich, die Wärme umfängt mich.
Zusammen ist alles untrennbar verbunden, die Menschlichkeit entrückt das Gesetz der Einheit, ein ständiges erinnern, einstimmen und wieder finden.
Gegensätze und doch in perfekter Harmonie, nur die Gedanken spielen dir Striche in diesem göttlichen Spiel.
Die Sterne sie geben dir den Rhythmus, dem Leben die Seele, das Verstehen daran wie alles wahrhaft begann, umfängt mich heiter, schaue hinauf und fühle mich leichter.
Im Funke verbunden, den Sternenstaub spürend, dies Wissen in mir gibt mir Kraft, alles und nichts, um es in der Grossartigkeit zu versprühen.

 

Die Gegensätze der Unendlichkeit, die Dualität, die Ganzheit, das Hell und das Dunkel, der Hass und die Liebe, die Freude und die Trauer, all das zu spüren, in ihrer ganzen Pracht, das gibt dem Leben seine wahre Macht. Dies ist meine Seelenspiegelung, mein finden und wieder verlieren, mein losgehen und stehenbleiben, die Liebe die zu mir erwacht, der Frust die sich bahnt, wenn ich mir die Perfektion vorwerfe. Und doch bin ich so vollkommen, sehe diese glasklaren Augenblicke, erlebe diese Momente unbeschreiblichen und grundlosen Glückes, ein Gefühl entrückt aller Menschlichkeit, voller Leichtigkeit im Menschenkörper. Dies möchte ich in die Welt hinaustragen, dies möchte ich teilen, vermehren. Es vervielfachen und wenn es nur in einem einzigen Menschenleben hineingetragen wird, dann habe ich ALLES erreicht, was ich mir je in meinem Leben vorstellen und gewünscht habe. Die Nacht umfängt euch und macht euch frei eurer Gedanken und Beschränken, fliegt hinaus und glaubt an das Grenzenlos und gebt euch nie wieder mit weniger zufrieden. Bis auf bald. Im Herzen verbunden.

Was ich noch dazu fügen möchte…
https://www.youtube.com/watch?v=J9Enr0FW6E8